freiburger institut für menschenrechtspädagogik tel. 0761-682915 marks@ph-freiburg.de
  'Scham ist die Hüterin der Menschenwürde' (Leon Wurmser)
   

 

Veranstaltungs-Archiv:

4. Oktober 2010: Moringen: Dr. Stephan Marks: Vortrag: Scham: wie sie 'funktioniert' und wie wir konstruktiv mit ihr umgehen können. Im Rahmen der 19. Ergotherapie-Fachtagung "Scham". 13:30 Uhr. Information und Anmeldung: gerlinde.koerber@nlkh-moringen. Niedersachsen.de.

3. September 2010: Potsdam: Dr. Stephan Marks: Vortrag und Seminar: Konstruktiv mit Scham umgehen. Im Rahmen der Tag "Von Scham in Konflikten". 1. Brandenburger Schulmediationstag. Ort: Fachhochschule Potsdam, Fiedrich-Ebert-Str. 4, 9 bis 16 Uhr. Information und Anmeldung: meike.dudde@fh-potsdam.de. Weitere Informationen finden Sie hier.

8. - 10. August 2010: Wildbad Kreuth: Dr. Stephan Marks und Heidi Mönnich-Marks: Seminar: Die Psychologie des Nationalsozialismus. Veranstalter: Hanns-Seidel-Stiftung. Beginn: 8. August 14:30, Ende: 10. August 12 Uhr. Weitere Informationen finden Sie hier.

20. - 22. Juli 2010: Freiburg: Jochen Leucht & Dr. Stephan Marks: Seminar (mit Fortbildungspunkten): Ein Gefühl der Ohnmacht: Wie die Scham unser Leben bestimmt. Die Bedeutung von Scham und Schamabwehr für die psychosoziale Beratung. Veranstalter: Fortbildungs-Akademie des Deutschen Caritas-Verbandes.

17. Mai 2010: Bad Oeynhausen. Fortbildung über Menschenwürde und Scham für Mitarbeiter/-innen des Wittekindshofes.

16. Juni 2010: Lübbecke: Dr. Stephan Marks: Vortrag: Menschenwürde und Scham - Die Bedeutung von Anerkennung, Respekt und Zugehörigkeit in Elternhaus und Schule. In Kooperation von PARIVital Familienbildung und dem Wittekind-Gymnasium. Veranstaltungsort: Wittekind-Gymnasium, Ziegeleiweg 14. 19.30-21.45 Uhr.

9. - 11. Juni 2010: Freiburg: Jochen Leucht & Dr. Stephan Marks: Seminar (mit Fortbildungspunkten): Ein Gefühl der Ohnmacht: Wie die Scham unser Leben bestimmt. Die Bedeutung von Scham und Schamabwehr für die psychosoziale Beratung. Veranstalter: Fortbildungs-Akademie des Deutschen Caritas-Verbandes, Freiburg. 9. Juni (14.30 Uhr) bis 11. Juni (18.00 Uhr).

21.Mai 2010: Dr. Stephan Marks: Vortrag: On The Relation Between Individual Stories and Societal Stories. Im Rahmen der Konferenz Narrative Matters, St. Thomas University.

20. Mai 2010: Dr. Stephan Marks: Pre-Conference Workshop: Hidden Stories, Toxic Stories, Healing Stories: The Role of Shame in Narrative Research and Practice. Workshop im Rahmen der Konferenz Narrative Matters, veranstaltet vom Centre for Interdisciplinary Research on Narratives. St. Thomas University, Fredericton, New Brunswick. 9-12 Uhr.

28. April 2010: Dr. Stephan Marks: Vortrag: Scham: Wie sie 'funktioniert' und wie wir konstruktiv mit ihr umgehen können. Im Rahmen der Jahrestagung der Evang. Bundeskonferenz für Gefängnisseeelsorge. Waldfischbach-Burgalben (10.30 Uhr).

20. April 2010: Pfullendorf (geschlossene Fortbildung).

17. April 2010: München: Dr. Stephan Marks: Vortrag: Die Deutschen, die Scham und der Nationalsozialismus (15.15-16.30 Uhr). Im Rahmen der Tagung Die 'zweite Schuld': Ursachen - Verantwortung - Perspektiven (16. bis 18.4.2010). Evangl. Stadt Akademie München, Herzog-Wilhelm-Str. 24, 80331 München.

16. April 2010: Ismaning: Dr. Stephan Marks: Seminar: Menschenwürde und Scham - ein Thema für die Pflege und Altenarbeit. VHS im Kultur- und Bildungszentrum, Mühlenstr. 15, 9 bis 16 Uhr.

15. April 2010: Ismaning: Dr. Stephan Marks: Vortrag: Scham - die tabuisierte Emotion. VHS im Kultur- und Bildungszentrum, Mühlenstr. 15, 19.30-21.30 Uhr.

14. April 2010: Freiburg: Dr. Stephan Marks: Vortrag: Menschenwürde und ihre sozialpsychologischen Grundlagen. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Menschenrechtspädagogik, veranstaltet vom Freiburger Institut für Menschenrechtspädagogik. Ort: Pädagogische Hochschule Freiburg, Raum KA 102 (kleines Auditorium), 18.15 - 19.45 Uhr.

21. März 2010: Nürnberg: Dr. Stephan Marks: Vortrag: Warum folgten sie Hitler? Dokumentationszentrum Reichsparteitag, 15 Uhr.

20. März 2010: Berlin: Dr. Stephan Marks: Die verborgene Macht von Scham und Beschämung. Tagesworkshop in Kooperation mit dem Paulo-Freire-Institut Berlin (Dr. Ilse Schimpf-Herken, Maria Gorius) und Aufbruch Neukölln (Kazim Erdoggan).

15. März 2010: Emmendingen (geschlossene Fortbildung).

18. Februar bis 10. März 2010: Peru. Dr. Stephan Marks & Dr. Ilse Schimpf-Herken: Vorträge und Seminare: De la vergüenzza y humiliacion hacia una pedagogia de reconocimiento y dignidad. An Kollegs, Pädagogischen Hochschulen und Universitäten in Lima, Puerto Maldonado, Ica, Camaná, Andahuaylas, Tacna, Trujillo und Lima-Comas. In Kooperation mit InWent und Paulo Freire Institut an der FU Berlin.

18. Januar 2010: Heidelberg (geschlossene Fortbildung).

12. Dezember 2009: Bad Berka: Dr. Robert Maier und Dr. Stephan Marks: Vortrag: Akustisches Gedächtnis und Geschichtsbewußtsein. Im Rahmen der Tagung Geschichtsunterricht, -bewußtsein und -kultur in der Tschechischen Republik und in der Bundesrepublik.

9. Dezember 2009: Freiburg (geschlossene Fortbildung).

3. Dezember 2009: Freiburg: Dr. Stephan Marks: Vortrag: Warum folgten sie Hitler? Ort: Pädagogische Hochschule Freiburg. 16.15 Uhr, Raum KG2, 014.

26. November 2009: Freiburg (geschlossene Fortbildung).

25. November 2009: Ludwigshafen: Dr. Stephan Marks: Vortrag über Scham. Im Rahmen der Fachwoche Straffälligenhilfe. Kath. Bundesarbeitsgemeinschaft Straffälligenhilf. Ludwigshafen, Heinrich-Pesch-Haus.

19. November 2009: Universität Nürnberg. Dr. Stephan Marks: Vortrag über Scham. 14-15:30 Uhr. Raum bitte erfragen beim Lehrstuhl ev. Religionspädagogik, Frau Daniela Haas, Regensburger Str. 160, 90478 Nürnberg, Tel. 0911 5302 725

17. November 2009: KZ-Gedenkstätte Breitenau: Dr. Stephan Marks: Vortrag über die Motive der NS-Anhänger.

14. November 2009: Bonn. Dr. Stephan Marks: Vortrag: Menschenwürde und Scham (11:00 Uhr). Im Rahmen der Tagung: Versöhnung der Seelen - Zur Psychologie der Konfliktbearbeitung (13. & 14.11.2009). Veranstalter: Evangelische Akademie im Rheinland, Haus der Begegnung. Mandelbaumweg 2, Bonn. www.ev-akademie-rheinland.de

12. November 2009: Freiburg (geschlossene Fortbildung).

3. November 2009: Dr. Stephan Marks: Vortrag: Scham. Universitätsspital Basel, Zentrum für Lehre und Forschung (contact: Dr. A. Linde alinde@uhbs.ch), 12.30 - 13.30 Uhr.

25. - 29. Oktober 2009: Seminar: Heidi Mönnich-Marks und Dr. Stephan Marks: Optimismus - Pessimismus - Hoffnung. Im Rahmen der Lindauer IGT Tagung z.Thema Wissen - Weisheit.

14. Oktober 2009: Staufen (geschlossene Fortbildung).

6. Oktober 2009: Berlin (geschlossene Fortbildung).

9. September 2009: Duisburg: Dr. Stephan Marks: Vortrag: Menschenwürde und Scham. Ein Thema für alle, die mit Menschen arbeit (10:15) und Seminar: Was ist Scham? Konstruktiver Umgang mit einer tabuisierten Emotion (14:00 Uhr). Im Rahmen der Fachtagung "Die Würde des Kindes ist unantastbar". Kinderdorf Duisburg, Rotdornstr. 5, Tel. 0203-2837385.

19. August 2009: Braunschweig (geschlossene Fortbildung).

8. & 9. Juli 2009: Paulo Freire Institut an der Freien Universität Berlin. Stephan Marks: Seminar: De la vergüenzza y humiliacion hacia una pedagogia de reconocimiento y dignidad. Eine Fortbildung für chilenische Mathematik-Lehrer/-innen.

6. Juli 2009: Emmendingen (geschlossene Fortbildung).

12. Mai 2009: Prof. Dr. William Randall: Vortrag (in englischer Sprache): Das Gedächtnis als Computer-Datei oder Komposthaufen? Narrative Entwicklung im Lebensalter. Im Rahmen des Dienstagskolloquiums Körper - Seele - Geist. Universität Freiburg, Audimax, 18 - 20 Uhr.

7. Mai 2009: Dr. Stephan Marks: Vortrag: Scham. Universität Fribourg, Schweiz.

5. Mai 2009: Dr. Stephan Marks: Seminar: Scham. Ort: Ehe + Familie, Freiburg, Jacob-Burckhardt-Str. 13. 19-22 Uhr.

29. April 2009: Dr. Stephan Marks: Vortrag: Scham. Veranstalter: Arbeitskreis Leben Heilbronn e.V., Bahnhofstr. 13, 18 Uhr.

13. März 2009: Dr. Stephan Marks: Vortrag: Scham - ein Thema für Pflege und Palliative Care, Freiburg, Evangelische Hochschule Freiburg, Bugginger Str. 38, 16 Uhr.

4. März 2009: Müllheim, Baden (geschlossene Fortbildung).

2. März 2009: Freiburg (geschlossene Fortbildung).

5. Februar 2009: Dr. Stephan Marks: Vortrag: Warum folgten sie Hitler? Emmendingen, 19 Uhr. Gemeindesaal des Simon-Veit-Hauses, Kirchstraße 11.

28.-29. Januar 2009: Dr. Stephan Marks: Präsentation des Projekts Geschichte und Erinnerung im Rahmen der Tagung "Perpetrator Research in a Global Context", Bundeszentrale für politische Bildung. Ort: dbb-Forum. Friedrichstr. 169-170.

21. Januar 2009: Tuttlingen (geschlossene Fortbildung).

12. Januar 2009: Dr. Stephan Marks: Vortrag: Die Bedeutung von Scham und ihrer Abwehr für den Nationalsozialismus und die Pädagogik. Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, Raum 2.001, 15:45 Uhr.

12. Januar 2009: Dr. Stephan Marks: Vortrag: Warum folgten sie Hitler? Die Psychologie des Nationalsozialismus. Ludwigsburg, Volkshochschule, Kulturzentrum Wilhelmstr. 9/1, 20 Uhr

1. Dezember 2008: Dr. Stephan Marks: Vortrag: Scham und ihre Bedeutung für die Gesellschaft. Im Rahmen der Vorlesungsreihe: Pforten der Wahrnehmung III: Stimmungen - Affekte - Emotionen. Universität Konstanz, Hörsaal R 712, 18:30-20:00 Uhr.

10. November 2008: Dr. Stephan Marks: Vortrag: Warum folgten sie Hitler? In: Haus der Familie, Krefeld, 19:30 Uhr

9. November 2008: Dr. Stephan Marks: Vortrag: Warum folgten sie Hitler? Ehemalige Synagoge in 77971 Kippenheim (19 oder 20 Uhr), Veranstaltet vom F örderverein Ehemalige Synagoge Kippenheim e.V.

3. November 2008: Dr. Stephan Marks: Vortrag: Schuld, Scham und besondere Verantwortung. In: Pirmasens, Pfarrsaal St. Pirmin, Klostergasse 9a, 19 Uhr.Vortrag in Pirmasens

26. - 30. Oktober 2008: Heidi Mönnich-Marks & Dr. Stephan Marks: Seminar: Scham, Beschämung und Wiedergewinnung von Würde. Im Rahmen der Tagung "Würde. Eine psychologische und soziale Herausforderung" der Internationalen Gesellschaft für Tiefenpsychologie, Lindau.

18. Oktober 2008: Dr. Hildegard Wenzler-Cremer & Dr. Stephan Marks: Workshop: Grenzüberscheitungen - von Scham und Beschämung zu einer Pädagogik der Anerkennung. Im Rahmen des Forums "Wissenschaft und Spiritualität", Universität Freiburg. Weitere Informationen unter: www.erziehungs-perspektiven.de/Duerr2008

16. Oktober 2008: Dr. Stephan Marks: Warum folgten sie Hitler? Ein Gespräch mit Silvester Lechner und Prof. Dr. Horst Kächele zu den Motiven der Nazi-Anhänger
Donnerstag, 19 Uhr, Ort: Büchse 13, Ulmer Treff für kritische Geschichtskultur, Ulm/Do.

13. Oktober 2008: Dr. Stephan Marks: Vortrag über Scham, Schuld und Nationalsozialismus. Evang. Gemeindehaus 79379 Müllheim.

11. Oktober 2008: Dr. Stephan Marks: Vortrag: Der Weg zur Anerkennung ... geht 'durch die Scham. Waldhof, Freiburg-Littenweiler, 19-21 Uhr.

8. Oktober 2008: Dr. Stephan Marks: Hidden Stories, Toxic Stories, Healing Stories: The Power of Narrative in Peace and Reconciliation. Vortrag anläßlich der Eröffnung des Centre for Interdisciplinary Research on Narrative an der St. Thomas University, Fredericton, New Brunswick, Kanada.

9. Juli 2008: Dr. Stephan Marks: Vortrag: „The sins of the fathers…“
Can there be healing to the collective shadow? Monastery St. Gertrude, Cottonwood, Idaho.

13. - 15. Juni 2008: Dr. Hans Pöschko & Dr. Stephan Marks: Hochschulseminar: Warum folgten sie Hitler? Ort: Pädagogische Hochschule Ludwigsburg.

11. Juni 2008: Dr. Stephan Marks: Vortrag: Warum folgten sie Hitler? Weimar, Markt 10. Veranstalter: Förderverein Buchenwald. 19.30 Uhr

6. Juni 2008: Dr. Stephan Marks: Vortrag: Zur Alltagsphänomenologie der Menschenwürde mit Blick auf die Menschenrechtsbildung: Beispiel Sportunterricht. Im Rahmen des Workshops Menschenwürde, veranstaltet vom Deutschen Institut für Menschenrechte, Berlin, Zimmerstr, 26-27, 10-18 Uhr.

3. Juni 2008: Dr. Stephan Marks: Vortrag: Scham, der soziale Affekt. Erscheinungsformen, Entstehung und soziale Bedeutung. Im Rahmen der Ringvorlesung, Pädagogische Hochschule Freiburg, 18:15 Uhr, Große Aula.

16. Mai 2008: Dr. Stephan Marks: Vortrag: Antisemitismus und Erziehung. Im Rahmen des Forums "Antisemitismus im Blick - Frankreich und Deutschland. Veranstalter:  Institut für Romanische Sprachen und Literatur der Johann Wolfgang Goethe Universität, Frankfurt a.M.,  Casino der Universität, Raum 823, 17 Uhr.

15. April 2008: Dr. Stephan Marks: Vortrag: Warum folgten Millionen Deutsche Hitler? Über Nationalsozialismus und Abhängigkeit. Ort: KZ-Gedenkstätte Breitenau, 34302 Guxhagen, Brückenstr. 12, 19:30 Uhr.

14. April 2008: Dr. Stephan Marks: Vortrag: Warum folgten sie Hitler? Katholische Fachhochschule Freiburg, Karlsstr.

7.-9- April 2008: Jutta Heppekausen und Dr. Stephan Marks: Hochschul-Semimnar: Von Scham und Beschömung zu einer Schulkultur der Anerkennung. Szenische Arbeit und sozialpsychoogische Reflektionen, ausgehend von der eigenen Lernbiographie. Pädagogische Werkstatt, Pädagogische Hochschule Freiburg, jeweils 10-18 Uhr.

14. März 2008: Dr. Stephan Marks: Vortrag: Menschenwürde - ein Thema für den Sportunterricht? 11:30 - 12:30 Uhr. Im Rahmen der Tagung Menschenrechtspädagogik. Veranstalter: Freiburger Institut für Menschenrechtspädagogik, 13. & 14. März 2008. Ort: Caritas Tagungszentrum Freiburg, Wintererstr. 17-19. Das Tagungsprogramm und weitere Informationen finden Sie unter www.ph-freiburg.de/fakultaet-3/sozialwissenschaften/politik/projekte/geschichte-und-erinnerung/fortbildungen.html

4. März 2008: Dr. Stephan Marks: Vortrag: Scham, Ehre und der 'Kampf der Kulturen'. Bonn, Universitätsclub, Konviktstr. 9. 19-21 Uhr. Veranstalter: Akademie für Konflikttransformation.

26. Februar 2008: Dr. Stephan Marks: Scham, Beschämung, Anerkennung - ein Thema für die Medizin. Freiburg, Haus der Äerzte, Sundgauallee 27, 20:15 Uhr. Fortbildung des Ärztlichen Kreisvereins Freiburg.

19. Februar 2008: Dr. Stephan Marks: Vortrag: Warum folgten sie Hitler? Ort: Gedenkstätte Breitenau, 34302 Guxhagen, Brückenstr. 12, 19:30 Uhr.

Sommersemester 2008: Jutta Heppekausen & Dr. Stephan Marks: Hochschulseminar: Von Scham und Beschämung zu einer Schulkultur der Anerkennung - Szenisches Arbeiten und sozialpsychologische Reflexion, ausgehend von der eigenen Lernbiographie.
Pädagogische Hochschule Freiburg. Kompaktseminar für alle Studiengänge. Termine: 07.-09.04.2008, 10 - 18 Uhr, 30.05., 14 - 17.30 Uhr. Vorbesprechung: 12. Februar, 12.15 Uhr, Pädagogische Werkstatt V/013.

2. / 3. Februar 2008: Dr. Stephan Marks: Vortrag im Rahmen der int. Konferenz 'Akustische Erinnerung - Wolgograd', veranstaltet von VAGS und dem Georg-Eckert-Institut.

30. Januar 2008: Vortrag: Dr. Stephan Marks: Warum folgten sie Hitler? Zur Psychologie des Nationalsozialismus. Bonn, Erich-Ollenhauer-Haus, 19 Uhr. Veranstalter: Der Montag-Club.

24. November 2007: Vortrag: Dr. Stephan Marks: Von Scham und Beschämung zu einer Kultur der Anerkennung (für Eltern und Lehrer/-innen). Bremen, Konsul-Hackfeld-Haus, Birkenstr. 34, 19.30 Uhr.

25. November 2007: Workshop: Heidi Mönnich-Marks und Dr. Stephan Marks: Gewaltprophylaxe: Von Scham und Beschämung zu einer Kultur der Anerkennung (für Eltern und Lehrer/-innen). Bremen, LIS, Am Weidedamm 20,9-16 Uhr.

Workshop und Seminar veranstaltet von ZentralElternBeirat Bremen, ZEBiS, Schattenriss und LIS.

17. November 2007: Dr. Stephan Marks: Vortrag: Transgenerationale Weitergabe von traumatischer Scham - Voraussetzung und Folge von NS-Täter- und Anhängerschaft. Im Rahmen der Tagung Szenische Erinnerung der Shoah. Blickrichtungen, Dissoziation, Reflexion. Veranstaltet vom Sigmund-Freud-Institut Frankfurt u.a. Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt, 14:30 - 17.30 Uhr.

9. November 2007: Dr. Stephan Marks: Vortrag: Scham – die tabuisierte Emotion. Volkshochschule Langenhagen, 19 Uhr.

3. November 2007: Vortrag: Dr. Stephan Marks: 'Bis ins dritte und vierte Glied...' Über Scham, Nationalsozialismus und die Folgen. Im Rahmen der Tagung: Demokratie, Rechtstaatlichkeit und das Ringen um eine offene, pluralistische Gesellschaft. Fritz-Erler-Forum Baden-Württemberg. Ständehaus Karlsruhe, Ständehausstr. 2, 9:30-16 Uhr.

28. Oktober - 1. November 2007: Heidi Mönnich-Marks und Dr. Stephan Marks: Vortrag: 'Die Missetaten der Väter werden euch heimsuchen...' Zum befreienden Umgang mit beschämendem Erbe. Die LITERATURLISTE zu diesem Vortrag finden Sie unter der Rubrik 'Literatur'.

Seminar: Schicksal, Schuld und Scham - befreiende Zugänge. Vortrag und Seminar im Rahmen des Jahreskongresses der Internationalen Gesellschaft für Tiefenpsychologie (ITG) in Lindau zum Thema "Freiheit und Schicksal - vom therapeutischen Umgang mit Zeit- und Lebensgeschichte."

19. Oktober 2007: Vortrag: Dr. Ilse Schimpf-Herken und Dr. Stephan Marks: Von Scham und Beschämung zu einer Pädagogik der Anerkennung und Menschenwürde, am Beispiel der Lehrerausbildung in Mittelamerika. Im Rahmen der Tagung 'Von befreiender Bildungsarbeit zur Pädagogik der Autonomie. Eine kritische Begegnung mit Paulo Freire heute...'. Veranstaltet vom Paulo Freire Institut an der Freien Universität Berlin.

Wintersemester 2007/2008:Hochschulseminar: Dr. Wildegard Wenzler-Cremer und Dr. Stephan Marks: Scham - Konformität - Menschenwürde. Psychologische, gesellschafts- und kulturwissenschaftliche Grundlagen. PH Freiburg. Montags 16-18 Uhr plus 2 Kompakttage.

8. Oktober 2007: Vortrag: Dr. Stephan Marks: Von der Aufarbeitung des Nationalsozialismus zu einer Pädagogik der Menschenwürde. Im Rahmen des Netzwerktreffens Menschenrechtsbildung am Detschen Institut für Menschenrechte Berlin, 11:30-12.15 Uhr.

6. und 7. Oktober 2007: Fachtagung: "Sie dürfen sich jetzt schon mal freimachen". Scham - ein Thema in Medizin und Pflege. In Kooperation von Caritas-Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe, Deutscher Krebsgesellschaft und Erinnern und Lernen e.V. (mit Fortbildungspunkten). Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier.

20. - 30. August 2007: Dr. Stephan Marks: Vorträge und Seminare an Hochschulen in Honduras und Guatemala:

Vorträge: El significado de la vergüenza del reconocimiento para la pedagogika.
21. August 2007: Instituto Monterey, Comayaguela, M.D.C., Tegucigalpa/ Honduras.
24. August 2007: Universidad Pedagogica Nacional Francisco Morazan, Tegucigalpa/ Honduras

Workshops: De la vergüenzza y humiliacion hacia una pedagogia de reconocimiento y dignidad.
22. August 2007: Escuela Normal de Occidente, Centro Formador Inicial de Docentes, La Esperanza/ Honduras
23. August 2007: Universidad Pedagogica Nacional Francisco Morazan, Tegucigalpa/ Honduras
29. August 2007: Universidad San Carlos de Guatemala, Guatemala City.
30. August 2007: Pädagogische Hochschule Escuela Normal Intercultural, Guatemala City.

28. Juli 2007: Dr. Hildegard Wenzler-Cremer und Dr. Stephan Marks: Workshop: "Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, die uns am meisten Angst macht" (Nelson Mandela). Über die Bedeutung der Scham für die Erziehung: Wie wir uns selbst - und damit auch unsere Mitmenschen - klein halten. (ab 10.30 Uhr). Im Rahmen der Tagung Wissenschaft und Spiritualität. Neue Perspektiven für die Erziehung, Freiburg 27. - 29. Juli 2007.

17. Juli 2007: Dr. Stephan Marks Vortrag: Warum folgten sie Hitler? Zur Psychologie des Nationalsozialismus. Vortrag im Martin-Gropius-Bau Berlin. Veranstalter: Topographie des Terrors.

5. Juli 2007: Dr. Stephan Marks: Workshop: Scham, Beschämung oder Anerkennung in der Lehrerausbildung? (nur für Studierende). Workshop im Rahmen des Sommerworkshops der Pädagogischen Werkstatt, PH Freiburg, 10-20.30 Uhr

27. April 2007: Vortrag: Dr. Stephan Marks: Die Bedeutung von Scham und Schamabwehr für den Nationalsozialismus. Ort: Kirchliche Hochschule Bethel, Bielefeld, 16 Uhr c.t.

Sommersemester 2007: Prof. Dr. Gabriele Sobiech und Dr. Stephan Marks: Von Scham und Beschämung zu einer Pädagogik der Anerkennung im Sportunterricht. Grundlagen - Bedingungen - Problemfelder. Pädagogische Hochschule Freiburg.

8. März 2007: Workshop: Dr. Stephan Marks: Die Bedeutung von Scham für den Nationalsozialismus - und für das Lernen aus der Geschichte. Im Rahmen der Tagung "Vier Generationen nach Auschwitz - Wie ist Erinnerungslernen heute noch möglich? Evang. Fachhochschule Freiburg.

9. und 16. Januar 2007: Dr. Stephan Marks: Scham, Beschämung, Anerkennung - und ihre Bedeutung für die Erziehung. Seminar, veranstaltet von Ehe und Familie Freiburg, 18 - 20 Uhr.

29. Oktober – 2. November 2006: Heidi Mönnich-Marks und Dr. Stephan Marks: Erröten, Erstarren, im Boden versinken wollen. Von Scham und Beschämung zur Anerkennung. Seminar im Rahmen des 57. Jahreskongresses der Internationalen Gesellschaft für Tiefenpsychologie: „Von den Sinnen zum Sinn“, Lindau. www.igt-plochingen.de

21. Oktober 2006: Dr. Stephan Marks: Über die Weitergabe von traumatischer Scham an die 2. und 3. Generation. Forum 60 Jahre nach dem Nürnberger Ärzteprozess, im Rahmen des Internationalen IPPNW-Kongresses Medizin und Gewissen, Nürnberg 20.-22.10.2006.

Wintersemester 2006/07: Dr. Hildegard Wenzler-Cremer & Dr. Stephan Marks: Scham - Beschämung - Anerkennung. Gesellschaftswissenschaftliche und psychologische Grundlagen.
Seminar an der Pädagogischen Hochschule Freiburg.

7. Oktober 2006: Vortrag und Workshop: Dr. Stephan Marks: „Das Ziel der Scham ist das Verschwinden, am radikalsten durch den Suizid“ (Leon Wurmser) - Traumatische Scham – gesunde Scham – Schuld
im Rahmen der 34. Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention zum Thema ‚Schuld und Scham in Kontext von Suizidalität und Krisenprozessen’, 6.-8.10.2006 in Tübingen.

24. September 2005: Vortrag: Dr. Stephan Marks: Über Nationalsozialismus, Scham und Schamabwehr. Vortrag im Rahmen der Tagung: ‚Die Scham in Kulturanthropologie, Philosphie und Psychoanalyse’, organisiert durch die Gesellschaft für hermeneutische Anthropologie und Daseinsanalyse sowie durch das Collegium Helveticum (ETH Zürich). (www.collegium.ethz.ch/events/index.de.html)

20. Juni 2005: Vortrag: Dr. Stephan Marks: Was bewegte sie Hitler zu folgen? Die Motive der Anhänger des Nationalsozialismus - und die Konsequenzen für die Erziehung: Von einer Pädagogik der Beschämung zu einer Pädagogik der Anerkennung. Pädagogische Hochschule Ludwigsburg.

9. April 2005: Arbeitsgruppe: Dr. Stephan Marks: Friedensarbeit in Scham-Kulturen und in Gewissens-Kulturen. Im Rahmen der Tagung ‚Begegnen und Verwandeln. Psychologie der Friedensarbeit’, veranstaltet vom Forum Ziviler Friedensdienst e.V. in Zusammenarbeit mit IPPNW und Evangelische Akademie Iserlohn. Evang. Akademie Iserlohn, 8. – 10. April 2005.

5. - 7- November 2004: Vortrag: Heidi Mönnich-Marks: "Jemanden öffentlich beschämen ist wie Blutvergießen" (Talmud). Zur Bedeutung von Scham/ Schamabwehr im Nationalsozialismus und Aspekte transgenerationaler Weitergabe. Im Rahmen des 23. Workshop-Kongresses 'Wie wir (gewesen) sein sollen: Zur Politischen Psychologie von Identitäts- und Erinnerungseinbrüchen in Deutschland. Universität Halle-Wittenberg, Stiftung Leucora, Institut für Hochschulforschung, Wittenberg.

27. Oktober 2004: Vortrag: Dr. Stephan Marks und Heidi Mönnich-Marks: Beschämung versus Anerkennung. Im Rahmen der Herbsttagung der Internationale Gesellschaft für Tiefenpsychologie in Lindau, 24.-28.Oktober 2004 zum Thema ‚Einander anerkennen – eine neue Beziehungskultur’.

23. Januar 2004: Vortrag: Dr. Stephan Marks: 'Jemanden öffentlich beschämen ist wie Blutvergießen' (Talmud). Scham und Schamabwehr als Thema für die Schule. Im Rahmen der Tagung Aus der Geschichte lernen: Wie kann Unterricht über und nach Auschwitz gelingen? Evang. Fachhochschule Freiburg, Bugginger Str.38, 79114 Freiburg.

24. Oktober 2003: Dr. Stephan Marks: Vortrag: Scham und Schamabwehr, ein heimliches Erbe der deutschen Geschichte - und seine Relevanz für Pädagogik, Sozialarbeit und Sozialpädagogik. Im Rahmen der 4. Int. Tagung für Psychologie an Fachhochschulen: 'Psychologie lehren und lernen'. Katholische Fachhochschule Freiburg, Karlstr. 63. 14.00 - 16.00 Uhr.

Sommersemester 2002/03: Heidi Mönnich-Marks: Hochschulseminar: Scham und Schamabwehr. Seminar für die Ausbildung zur psychologischen Psychotherapeutin/ zum psychologischen Psychotherapeuten an der Abteilung für Psychosomatische und Psychotherapeutische Medizin der Universitätsklinik Freiburg.