freiburger institut für menschenrechtspdagogik tel. 0761-682915 marks@ph-freiburg.de
  'Scham ist die Hüterin der Menschenwürde' (Leon Wurmser)
   

 

Unsere Bücher zum Thema:

 

Stephan Marks: Die Würde des Menschen oder Der blinde Fleck in unserer Gesellschaft. Gütersloher Verlagshaus Oktober 2010. Weitere Informationen und eine Rezension finden Sie hier.

Stephan Marks: Scham - die tabuisierte Emotion. Patmos Verlag 2007 (3. Auflage 2011).Weitere Informationen finden Sie hier

Stephan Marks: Warum folgten sie Hitler? Die Psychologie des Nationalsozialismus. Patmos Verlag 2007 (2. Auflage 2011). Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Pressestimmen zum Buch 'Scham - die tabuisierte Information':

 

„Für die pädagogische Arbeit mit Schülern oder in psychosozialen Berufsfeldern von großer Bedeutung“

bildung & wissenschaft, Dezember 2007

 

„In gut lesbarer Form liefert Stephan Marks hier einen Überblick über die Ursachen von Scham – und erklärt, warum wir sie in einem ersten Reflex immer zu unterdrücken versuchen. Für alle, die finden, dass sie sich unverhältnismäßig oft schämen.“

emotion, das Psychologie-Magazin, Februar 2008

 

"Der Autor gibt dem Leser etwas mit, um einerseits selbst konstruktiv mit der Emotion Scham umgehen zu lernen und andererseits, um vor allem bei der Arbeit mit Menschen feinfühliger wahrzunehmen, daß oft hinter einer abwehrenden Maske, hinter welcher Verletzungen und Schamgefühle stecken, sich ein Mensch verbirgt, der psychisch um sein Überleben kämpft."

Psychologie in Österreich, Juni 2008

 

Pressestimmen zum Buch 'Die Würde des Menschen oder Der blinde Fleck in unserer Gesellschaft':

 

"Noch nie ist mir so bewußt geworden, warum und wie leicht wir die Grundbedürfnisse nach Schutz, Zugehörigkeit, Integrität und Anerkennung von Kindern und Jugendlichen im Alltag verletzen, wie bei der Lektüre dieses Buches. Es hat mir geholfen, mich selbst besser zu verstehen. Es ermutigt seine Leser/-innen, die vorhandenen Möglichkeiten waherzunehmen, für die Menschenwürde einzutreten. Unbedingt lesen!"

Humane Schule, Mai 2011

 

"Eine Kultur der Menschenwürde zu leben - dies verdeutlicht dieses höchst lesenswerte Buch - ist möglich. Gerade für Lehrkräfte ist dies ein erhellendes und wichtiges Buch. Es zeigt: Ein würdevoller Umgang mit sich und anderen ist Voraussetzung für eine gelingende Arbeit - und für gelingendes Leben. Und in diesem Sinne ist dieses Buch jedem zu empfehlen."

BRU Magazin für den Religionsunterricht an beruflichen Schulen, 2011

 

"Die Erkenntnisse zum Zusammenhang der Würde des Menschen mit der Vermeidung unnötiger Scham sind anregend und lesenwert. Sich damit auch anhand der eigenen Schamverletzungen auseinanderzusetzen, ist laut Marks der wichtigste Schritt, Wege zu finden, die produktive Kraft der Scham als Hüterin der menschlichen Würde zu nutzen - ob im Sportunterricht, in der Pflege oder im Strafvollzug. Wer in großen Schamproduktionszweigen wie der Schule arbeitet, sollte das Buch als Pflichtlektüre betrachten."

Badische Zeitung, 13. Juli 2011

 

Pressestimmen zum Buch ' Warum folgten sie Hitler? Die Psychologie des Nationalsozialismus':

 

"Stephan Marks ist mit dem Buch Warum folgten sie Hitler? ein großer Wurf gelungen, der unser Verständnis des Nationalsozialismus vertieft, indem viele verstreute psychologische Kategorien mit grpßer Klarheit gefüllt werden."

Psychologie heute, Juli 2007

 

"So erstaunlich es klingen mag: Stephan Marks hat am Ende eines siebenjährigen Forschungsprogramms tatsächlich Neues über die Nazi-Psychologie zu sagen. Die Auswertung der Interviews mit NS-Anhängern widerlegt bravourös den Einwand, nach so langer Zeit sei davon doch nichts Neues zu erwarten.“

 Wiener Zeitung, 2.April 2007

 

„Dem Autor gelingt ein Erklärungsschlüssel für den Erfolg der Nazis. Das Buch bietet viele kluge Beobachtungen. Es ist sehr lesenswert und sogar hilfreich dafür, die Dynamik des heutigen Neonazismus besser zu erfassen.“

WDR, 19.März 2007

 

„Die Ergebnisse, die er in diesem Buch vorlegt, sind sehr eindrucksvoll. Ein fruchtbarer Anstoß, um aus Vergangenem für die Gegenwart Lehren zu ernten.“ 

Die Zeit, 26. April 2007

 

Eine weitere Buchbesprechung finden Sie unter folgender Internet-Adresse: http://www.geschichte-erforschen.de/rezensionen/marks-warum-folgten-sie-hitler.htm

Übersetzungen dieses Buches wurden 2009 in Polen und Süd-Korea und 2011 in Griechenland veröffentlicht.

 

Unsere weiteren Veröffentlichungen zum Thema:

Bundesvereinigung Stotterer-Selbsthilfe (Hg.) Das WWW des Stotterns. Was ist Stottern? Was sind die Ursachen? Welche Hilfen gibt es? Ein Film mit Interviews mit Experten (u.a. mit Dr. Stephan Marks), erhältlich im Buchshop der Bundesvereinigung http://www.bvss.de/shop/

Marks, Stephan (2011): Hoffnung. In: Humane Schule, Okt. 2011, S. 12.

Marks, Stephan (2011). Scham und Würde. Zugänge zu einer tabuisierten Emotion. In: Meditation. Zeitschrift für christliche Spiritualität und Lebensgestaltung, 37. Jg., Heft 3, S. 8 - 12.

Marks, Stephan (2011). Hidden Stories, Toxic Stories, Healing Stories. The Power of Narrative in Peace and Reconciliation. In: Narrative Works. Online Zeitschrift Hg. vom Centre for Interdisciplinary Research on Narrative
(CIRN) an der St. Thomas University in Fredericton, Kanada. Als Text und Video verfügbar.

Marks, Stephan (2011). Die Scham der Schüler begleiten, ihnen überflüssige Scham ersparen. In: Religionspädagogische Hefte: Berufsbildende Schulen. H. 1: Mobbing erkennen - verstehen - verhindern. S. 25-27.

Marks, Stephan (2011). Menschenwürde und ihre sozialpsychologischen Grundlagen. In: Wilhelm Schwendemann & Tonio Oeftering (Hg.): Menschenrechtsbildung und Erinnerungslernen. Berlin: LIT-Verlag, S. 11-20.

Marks, Stephan (2011). The Power of Stories Left Untold: Narratives of Nazi Followers. In: Gary Kenyon, Ernst Bohlmeijer & Bill Randall (Hg.): Storying Later Life. Issues, Investigations, and Interventions in Narrarive Gerontology. New York: Oxford University Press, S. 101-110.

Marks, Stephan (2011). Zur Bedeutung des akustischen Mediums für die sozialwissenschaftliche Forschung und Lehre. In: Robert Maier (Hg.): Akustisches Gedächtnis und Zweiter Weltkrieg. Eckert. Schriftenreihe des Georg-Eckert-Instituts, Bd. 126, S. 21-30.

Marks, Stephan (2010). Scham - ein Thema bei der Pflege und Betreuung. In: Thema 9, Dezember, S. 40-45.

Marks, Stephan (2010). Menschenwürde und Scham. Ein Thema für die Pflege. In: Praxis Pflegen Heft 3, S. 38-41.

Marks, Stephan (2010). Von Scham und Beschämung zu Anerkennung und Menschenwürde. In: Lydia Halbhuber-Gassner, Werner Nickolai & Cornelius Wichmann (Hg.): Achten statt ächten in Straffälligenhilfe und Kriminalpolitik. Feiburg: Lambertus, S. 183-189.

Marks, Stephan (2010): Interview in Ard.de, im Internet verfügbar.

Marks, Stephan (2010). Scham - ein Thema bei der Pflege und Betreuung. In: DaSein 4, 11. Jg., S. 4.6.

Marks, Stephan (2009). Menschenwürde - ein Thema für den Sportunterricht? In: Oeftering, Tonio (Hg.): Texte zur Menschenrechtspädagogik (Reihe Erinnern und Lernen, Bd.7). Berlin: LIT-Verlag, S. 35-48.

Oftering, Tonio (2009). Scham - eine 'vergessene' Emotion in der historisch-politischen Bildung zum Nationalsozialismus? In: ders. (Hg.) Texte zur Menschenrechtspädagogik (Erinnern und Lernen Bd. 7). Berlin: LIT-Verlag, S. 87-92.

Marks, Stephan (2009). Pädagogik im Nationalsozialismus. In: Elisabeth Zwick (Hg.). Spiegel der Zeit - Grundkurs Historische Pädagogik III, Renaissance bis Gegenwart. Berli n: LIT-Verlag, S. 211-230.

Marks, Stephan (2009). Desde la Vergüenza y la Humiliation hacia una Pedagogica de la Aceptiòn y la Dignidad Humana. Lima/ Peru.

Interview mit Stephan Marks in Psychologie heute, Februar 2009, im Internet verfügbar unter: www.psychologie-heute.de/p1archiv/recherche/f_av/fav_090242.htm

Marks, Stephan (2009): Über Nationalsozialismus, Scham und die Folgen. In: Michael Ebertz; Werner Nickolai & Renate Walter-Hamann (Hg.): Opfer, Täter und Institutionen in der nationalsozialistischen Gesellschaft. Blicke aus der Gegenwart.Konstanz: Hartung-Gorre Verlag, S. 75-88.

Marks, Stephan (2008): "Scham, Scham, Scham, das ist die Geschichte der Menschen" (Nietzsche). In: Schwendemann, Wilhelm & Boschki, Reinhold (Hg.): Vier Generationen nach Auschwitz - wie ist Erinnerungslernen heute noch möglich? Lit-Verlag, Berlin (Bd. 4 der Reihe Erinnern und Lernen. Texte zur Menschenrechtspädagogik), S. 173-186.

Marks, Stephan (2008). Scham und Schamarbeit. In: Psychologie in Österreich H. 5, S. 410-414.

Sportpädagogik Heft 6/ 2008: Themenheft über: Scham und Beschämung, herausgegeben von Gabriele Sobiech, u.a. mit folgenden Beiträgen:
Sobiech, Gabriele & Marks, Stephan: Beschämungen vermeiden: Anderssein respektieren.
Auras, Thomas: "Gib dem Gerhard auch mal den Ball"
Gabriele Sobiech: Weg mit den Schablonen!
Linda Weigelt: "Ich fass' doch kein Mädchen an!"
Zimmer, Anne-Christin: Schamlos mit Regeln spielen
Budde, Jürgen & Reemtsma, Reemt: Jungen entkommen der Mausefalle
Vollmuth, Michael: "Entschuldigung, mir geht's nicht gut!"

Marks, Stephan (2008). Die Vergangenheit in der Gegenwart - tiefenpsychologische Perspektiven. In: Klinische Sozialarbeit. Zeitschrift für Psychosoziale Praxis und Forschung. 4. Jg. (Online Ausgabe) Okt. 2008, S. 30-35.

Marks, Stephan & Mönnich-Marks, Heidi (2008). "Die Missetaten der Väter werden euch heimsuchen..." Zum befreienden Umgang mit beschämendem Erbe. In: Christiane Neuen; Ingrid Riedel & Hans-Georg Wiedemann (Hg.): Freiheit und Schicksal. Vom therapeutischen Umgang mit Zeit- und Lebensgeschichte. Düsseldorf: Patmos Verlag, S. 120-138.

Marks, Stephan & Mönnich-Marks, Heidi (2008). Nationalsozialismus und Schamabwehr. In: Psyche 62, 9/10 (Sonderheft 'Beschämung, Ressentiment, Vergeltung), S. 1015-1038.

Marks, Stephan (2008). Scham, Ehre und der 'Kampf der Kulturen'.  Internet-Veröffentlichung der Akademie für Konflikttransformation, verfügbar unter: http://www.forumzfd-akademie.de/de/node/837

Marks, Stephan (2008). Über die transgenerationale Weitergabe von Scham - und  die  Frage:  Wo  bleibt  dabei  das  Gewissen?  In:  Moritz  Gerhardt, Stephan  Kolb u.a. (Hg.): Medizin und Gewissen. Im Streit zwischen Markt und Solidarität. IPPNW-Kongressdokumentation. Frankfurt a.M.: Mabuse, S. 113-129.

Marks, Stephan (2008). Scham und Ehre. Die verborgene Dimension von Konflikt und Gewalt. In: Wissenschaft und Frieden 3/2008, S. 30-33.

Stephan Marks (Hg.). Scham - Beschämung - Anerkennung. Berlin: LIT-Verlag 2007. Der Band veröffentlicht alle Vorträge der Tagung "Scham - Beschämung - Anerkennung" (Katholische Akademie Freiburg, 18.-20.11.2005): von Dan Bar-On, Leon Wurmser, Stephan Marks, Micha Hilgers, Bianca Wenzel, Maria Spychiger, Ingrid Riedel und Prof. Meckenberg. Bd. 3 der Reihe Erinnern und Lernen. Texte zur Menschenrechtspädagogik (Hg: W. Schwendemann & S. Marks).

Marks, Stephan (2007). "Man muß die Mechanismen erkennen, die die Menschen so machen, daß sie solcher Taten fähig werden" - das Forschungsprojekt Geschichte und Erinnerung. In: Jens Hüttmann und Peter Giesers (Hg.): Politisches Trauma, Schuld, Scham und Erinnerung: Intergenerationale Transformation. Zeitschrift für politische Psychologie H. 3 + 4, S. 329-338.

Marks, Stephan (2007). "Das Ziel der Scham ist das Verschwinden, am radikalsten durch den Suizid" (Leon Wurmser). Traumatische Scham - gesunde Scham. In: Suizidprophylaxe - Theorie und Praxis Jg. 24, H. 2, S. 85-89.

Marks, Stephan (2006). Motive der NS-Anhänger. In: Zeitschrift für Genozidforschung, 7. Jahrgang, Heft 1, S. 3-119.

Marks, Stephan (2006). Zur Funktion von Scham und Schamabwehr im Nationalsozialismus. In: Georg Schönbächler (Hg.): Die Scham in Philosophie, Kulturanthropologie und Psychoanalyse. Zürich: Collegium Helveticum Heft 2, S.  51-56.

Marks, Stephan (2006). Geschichte und Erinnerung. Tiefenhermeneutische Analyse von Interviews mit Anhängern des Nationalsozialismus. In: Vera Luif, Gisela Thoma & Brigitte Boothe (Hg.). Beschreiben – Erschließen – Erläutern. Psychotherapieforschung als qualitative Wissenschaft. Lengerich: Pabst Science Publishers, S. 90-104.

Marks, Stephan (2005). Von der Beschämung zur Anerkennung. In: Bildung & Wissenschaft H. 10, S.6-13. Internet verfügbar unter: http://www.gew-bw.de/Binaries/Binary4828/Kultur_der_Anerkennung.pdf

Marks, Stephan & Mönnich-Marks, Heidi (2003): The Analysis of Counter-Transference Reactions As a Means to Discern Latent Interview-Contents. Forum Qualitative Sozialforschung Nr. 4 (2). Im Internet verfügbar unter: http://www.qualitative-research.net/fqs-texte/2-03/2-03marks-e.htm

 

Empfehlenswerte Literatur anderer Autoren zum Thema:

Amati, Silvia (1990). Die Rückgewinnung des Schamgefühls. In: Psyche 44, S. 724-740.

B., Sebastian (2006). Abschiedsbrief. Im Internet verfügbar unter: http://www.n-tv.de/734961.html (Zugriff 31.1.2007).

Bertram, Mechthild; Helsper, Werner & Idel, Till-Sebastian (2000). Entwicklung schulischer Anerkennungsverhältnisse. Eine Reflexionshilfe zum Thema Schule und Gewalt. Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Weiterbildung Rheinland-Pfalz, Mainz.

Blankenburg, Wolfgang (1997). Zur Differenzierung zwischen Scham und Schuld. In: Rolf Kühn, Michael Raub & Michael Titze (Hg.). Scham – ein menschliches Gefühl. Kulturelle, psychologische und philosophische Perspektiven. Opladen: Westdeutscher Verlag, S. 45-55.

Bruder, Klaus-Jürgen (1996). Die Scham des Missbrauchers – (und die) Probleme der Therapie. In: Margarete Berger & Jörg Wiesse (Hg.). Geschlecht und Gewalt. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, S. 104-119.

Blankenburg, Wolfgang (1997). Zur Differenzierung zwischen Scham und Schuld. In: Rolf Kühn, Michael Raub & Michael Titze (Hg.). Scham – ein menschliches Gefühl. Kulturelle, psychologische und philosophische Perspektiven. Opladen: Westdeutscher Verlag, S. 45-55.

Bradshaw, John (2006). Wenn Scham krank macht. München: Knaur.

Collodi, Carlo (1990). Pinocchio. Wien: Carl Ueberreuter.

Fossum, Lerle & Mason, Marilyn (1992). Aber keiner darf’s erfahren. Scham und Selbstwertgefühl in Familien. München: Kösel.

Funke, Hajo (2001). Rechtsextremismus 2001. Eine Zwischenbilanz. Verwahrlosung und rassistisch aufgeladene Gewalt – Zur Bedeutung von Familie, Schule und sozialer Integration. In: Eckert, Roland u.a. (Hg.). Demokratie lernen und leben. Eine Initiative gegen Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt. Band I: Probleme – Voraussetzungen – Möglichkeiten. Weinheim: Freudenberg Stiftung, S. 59-108.

Haarer, Johanna (1934). Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind. Berlin: J. F. Lehmanns Verlag.

Helsper, Werner (1995). Zur ‚Normalität’ jugendlicher Gewalt: Sozialisationstheoretische Reflexionen zum Verhältnis von Anerkennung und Gewalt. In: Werner Helsper & Hartmut Wenzel (Hg.). Pädagogik und Gewalt. Opladen: Leske + Budrich, S.165-177.

Hilgers, Micha (1997). Scham. Gesichter eines Affekts. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

Hirsch, Mathias (1999). Schuld und Scham im vereinten Deutschland. In: Freie Assoziation 2, H.2, S. 187-197.

Hirsch; Mathias (1997). Schuld und Schuldgefühl. Zur Psychoanalyse von Trauma und Introjekt. Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht.

Hultberg, Peer (1987). Scham – eine überschattete Emotion. In: Analytische Psychologie 18, S. 84-104.

Jacoby, Mario (1993). Scham-Angst und Selbstwertgefühl. Ihre Bedeutung in der Psychotherapie. Zürich/ Düsseldorf: Walter.

Krumm, Volker & Weiß, Susanne (2000). Ungerechte Lehrer. Zu einem Defizit in der Forschung über Gewalt an Schulen. In: psychosozial 23, S. 57-73.

Lewis, Michael (1993). Scham. Annäherung an ein Tabu. Hamburg: Kabel.

Nathanson, Donald (1987). A timetable for shame. In: ders. (Hg.). The many faces of shame. New York: Guilford, S. 1-63.

Neckel, Sighard (1991). Status und Scham. Zur symbolischen Reproduktion sozialer Ungleichheit. Frankfurt: Campus.

Prengel, Annedore & Heinzel, Friederike (2003). Anerkennungs- und Missachtungsrituale in schulischen Geschlechterverhältnissen. In: Christoph Wulf & Jörg Zirfas (Hg.). Zeitschrift für Erziehungswissenschaft: Innovation und Ritual. Jugend, Geschlecht und Schule, Beiheft 2. Opladen: Leske + Budrich, S. 115-128.

Riedel, Ingrid (1991). Hans mein Igel. Wie ein abgelehntes Kind sein Glück findet. Stuttgart: Kreuz.

Riedel, Ingrid (2007). Eine Kultur der Anerkennung. In: Stephan Marks (Hg.). Scham – Beschämung – Anerkennung. Berlin: LIT, S. 89-102.

Rushdie, Salman (1990). Scham und Schande. München: Piper.

Schore, Allan (1998). Early Shame Experiences and Infant Brain Development. In: Paul Gilbert & Bernice Andrews (Hg.): Shame. Interpersonal Behavior, Psychopathy, and Culture. New York, S. 57-77.

Schüttauf, Konrad; Specht, Ernst & Wachenhausen, Gabriela (2002). Das Drama der Scham. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

Simon, Annette (1992). Osten: ‚Alles Kriecher und Spitzel?’ Die Beschämung des Ost-Zwillings ist der Schamlosigkeit des West-Zwillings geschuldet. In: enfant t. 2, S. 81-88.

Spychiger, Maria; Oser, Fritz; Hascher, Tina & Mahler, Fabienne (1999). Entwicklung einer Fehlerkultur in der Schule. In: Wolfgang Althof (Hg.). Fehlerwelten. Vom Fehlermachen und Lernen aus Fehlern. Opladen: Leske + Budrich, S. 43-70.

Tellegen, Toon & Scheffler, Axel (2003). Briefe von Eichhorn an die Ameise. München: dtv. Reihe Hanser.

Titze, Michael (2001). Die heilende Kraft des Lachens. Mit therapeutischem Humor frühe Beschämungen heilen. München: Kösel.

Wurmser, Leon (1997). Die Maske der Scham. Zur Psychoanalyse von Schamaffekten und Schamkonflikten, Berlin: Springer-Verlag. 3. erw. Aufl.

Wurmser, Leon (2007). Scham, Schamabwehr und tragische Wahrheit. In: Stephan Marks (Hg.). Scham – Beschämung – Anerkennung. Berlin: LIT, S. 19-32.

 

Gegen Ehrenmorde engagiert sich Terre des Femmes e.V., Menschenrechte für Frauen. Postfach 2565, 72015 Tübingen. www. terre-des-femmes.de